
Der Umstieg auf inländische Quarzheizgeräte – ohne Probleme
Die meisten Automobilfertiger beginnen mit den großen europäischen Infrarotheizgeräten. Sie gelten als Goldstandard – und das aus gutem Grund: Sie funktionieren einfach. Doch wenn man nach einer inländischen Alternative sucht, geht es meist nicht nur um einen günstigeren Preis. Man möchte etwas, das perfekt passt – etwas, das nicht sofort ausfällt oder die Formen beschädigt, sobald man den Schalter betätigt.
Über die Leistung
Hier wird es oft problematisch. Wenn Ihre Maschine für 230 V oder 400 V konzipiert ist, muss der Wolframfaden genau richtig sein. Wenn die Spannung nicht stimmt, droht ein Desaster: Entweder verbrennen die Lampen viel zu schnell oder es entsteht nicht genug Wärme. In jedem Fall werden die Fertigungszeiten schlechter.
Wir fertigen unsere Heizgeräte so, dass sie genau den europäischen Spezifikationen entsprechen. Keine Vermutungen nötig.
Aus was sind die Heizgeräte eigentlich gemacht?
Wir verwenden hochreinen verschmolzenen Quarz – schließlich müssen diese Geräte viel aushalten. Schnelles Heizen und Abkühlen belastet die Geräte stark. Für die Automobilproduktion fügen wir dem Glas oft spezielle Beschichtungen hinzu. Warum? Damit die Wärme tief in das Plastik eindringen kann – anstatt nur die Oberfläche zu verbrennen.
Und achten Sie bitte auf die Anschlüsse. Egal, ob es sich um R7- oder SK15-Anschlüsse handelt – die Verbindung muss fest sein. Eine lockere Verbindung führt zu Funkenbildung, und dadurch können die Anschlüsse beschädigt werden. Wir halten die Toleranzen eng, damit Sie die Geräte einfach anschließen und weiterarbeiten können.
Das Gleichgewicht
Bei Hochleistungsheizgeräten ist folgendes wichtig: Sie werden sehr schnell heiß. Das ist toll, um die Produktion zu beschleunigen. Doch es gibt einen Haken: Je mehr Wärme man in die Formen leitet, desto härter muss das Kühlsystem arbeiten, um alles stabil zu halten. Wenn man die Leistung erhöht, aber die Wasserkanäle nicht mithalten können, besteht die Gefahr von thermischer Deformation. Es geht also um ein Gleichgewicht – stellen Sie sicher, dass Ihr Kühlsystem mit der erzeugten Wärme zurechtkommt.