
Ihre Kunststofflinien am Laufen halten: Ein praktischer Leitfaden zu Infrarotlampen
Wenn Sie PET-Flaschen herstellen oder mit Vakuumformverfahren arbeiten, wissen Sie bereits, dass der Heizofen im Grunde das Herzstück der gesamten Anlage ist. Wenn er aufhört zu funktionieren, steht die gesamte Produktion still.
Wir konzipieren unsere Infrarotlampen so, dass sie schnell die gewünschten Temperaturen erreichen. Doch hier kommt das eigentliche Problem: Die Lampen versagen oft mitten in der Produktion. Nichts zerstört einen Produktionstag schneller als eine defekte Lampe und ein leeres Ersatzteillager. Für die meisten Betriebe geht es nicht nur darum, die richtigen Parameter zu finden – es geht auch um die Herausforderung, das Ersatzteilmanagement zu bewältigen.
Der Kompromiss zwischen Wärmeleistung und Abnutzung
Wir bauen diese Lampen so, dass möglichst viele Watt in einem kleinen Raum untergebracht werden können. Bei Hochspannungsleuchten entsteht eine hohe Wärmedichte. Das ist gut, denn dadurch erreicht das Plastik viel schneller seine Glasübergangstemperatur.
Doch das hat auch Nachteile: Hohe Leistungen belasten die elektrischen Kontakte stark. Wenn die Verbindungen nicht richtig sitzen, entstehen an den Kontakten Rostspuren. Das ist einfach die Natur dieser Technologie.
Die Details: Quarz und Anschlüsse
Um zu verhindern, dass die Lampen unter ihrem eigenen Gewicht nachgeben, verwenden wir Quarz mit dicken Wänden. Die meisten unserer OEM-Lampen verwenden R7s- oder Sk15-Anschlüsse. Das sind einfache Ersatzteile. Ziel ist es, dass die Lampe perfekt im Reflektor sitzt. Wenn sie leicht schief sitzt, wird die Wärme an den Wänden des Ofens verschwendet, anstatt auf den Kunststoff zu wirken.
Und wenn Ihr Material besonders anspruchsvoll ist? Wir bieten lackierte Varianten an, die auf bestimmte Wellenlängen abgestimmt sind. Dadurch kann die Wärme tiefer eindringen, ohne die Oberfläche zu beschädigen.
Hören Sie auf, Lampen anzuhäufen
Beim Einkauf sollte man bedenken: 1.000 Lampen auf einmal zu kaufen, ist ein Risiko. Dadurch wird das Bargeld gebunden – und falls Sie nächsten Monat die Anlage anpassen möchten, bleiben Ihnen nur teure, unbrauchbare Lampen übrig.
Wir machen es anders. Anstatt dass Sie alles in Ihrem eigenen Lager lagern müssen, überwachen wir Ihren jährlichen Verbrauch. Sie erhalten den Mengenrabatt, doch wir kümmern uns um das Lagermanagement. Wenn Sie mehr Lampen benötigen, liefern wir diese direkt zu Ihnen. So bleibt Ihr Ersatzteilbestand übersichtlich. Sie müssen sich keine Sorgen machen, während einer Hochproduktionsphase kein Ersatzmaterial mehr zur Verfügung zu haben – und Ihr Lager muss auch kein „Lampenmuseum“ werden. Einfach.